5. Februar 2016

Liedermacher

Am Anfang stehen zunächst kleine plattdeutsche Gedichte, die dann aber schon bald durch Liedtexte abgelöst werden, die Jürgen Timm mittels seiner Gitarre vertont. Nachdem er 1981 als Gewinner bei einem plattdeutschen Sängerwettstreit hervorgeht, gründet er seine erste Band: „Jürgen Timm’s Platt Rock“. Damit brachte er als Erster Plattdeutsch und Rockmusik zusammen. Mit Auftritten auf Bühnen im gesamten Norden, sowie im Fernsehen und Rundfunk wird die Gruppe um Jürgen Timm schnell über die Grenzen der Elbgemeinde hinaus bekannt.
Seit 1995 gibt er regelmäßig Konzerte als plattdeutscher Liedermacher mit eigenen Stücken, traditionellen Liedern und selbst verfassten Geschichten.
Von 1997 bis 2006 macht sich Jürgen Timm zusätzlich auch als Bassist, Gitarrist, Sänger und Songschreiber der Gruppe Speelwark einen Namen.
Mit viel Engagement und Freude führt er dann ab 2001 sein eigenes kleines Kulturcafé „Café Sünnschien“ hinter’m Deich in Kollmar. Neben zahlreichen eigenen Konzerten bietet er auch vielen anderen Musikern verschiedenster Stilrichtungen eine Plattform für Auftritte in dieser gemütlichen Atmosphäre.

 

Jürgen Timm auch bei Ihnen zu Hause?
Sie haben ein Jubiläum, einen runden Geburtstag, eine grüne, silberne oder goldene Hochzeit, planen ein Fest oder eine Feier und möchten Ihren Gästen und sich selbst etwas Besonderes bieten? Oder Sie suchen ein besonderes Geschenk für Eltern oder Großeltern?
Sie können Jürgen Timm auch für Ihr Fest engagieren. Mit großer Spielfreude und viel Humor gibt der plattdeutsche Liedermacher und Autor Ihrer Veranstaltung ein charakteristisches Gesicht. Mit seinen Vorträgen von bis zu einer Stunde werden Sie und Ihre Gäste aufs Beste unterhalten. In seinen Vorträgen präsentiert Jürgen Timm eigene und bekannte traditionelle Lieder mit humorvollen Überleitungen. Seine Vorträge sind ganz überwiegend auf Plattdeutsch aber auch für Hochdeutsche ist natürlich immer etwas dabei.

Hier krigst wat op de Ohrn

An’t grote Water

Bi uns an de Küst

Lütt beeten mehr

Ick glööv

Lütt Matten hett den Blues

 

 Ein kleiner Beitrag über mich vom NDR Welle Nord aus Juni 2017: